Der weltweit größte unabhängige Kitereisen-Blog - 240 Kitespots - 784 Reiseberichte

Roadtrip26: Kroatien

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#781
3105
2026
So.
21:20
Tag #
6932
90
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Von Grado aus geht es über Triest und Slowenien auf kleinen Landstraßen bis nach Nin ins Herz Kroatiens. Die Kleine geniesst die Reise in vollen Zügen. Nin wird häufig als der windigste Kitespot Kroatiens bezeichnet. Zu unserem Besuch ist er das leider überhaupt nicht der Fall.

Lange Flaute ist egal, denn unser schöner kleiner Campingplatz in Zlaton hat einen Pool. Der Schlumpf ist überglücklich, die Nachbarn gut und das Bier kalt. Wenige Meter runter zum Meer versinkt die Sonne im Feuerwerk zum Sundowner. (mehr …)

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Die 24 Stunden von Cres

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#258
1908
2008
Di.
23:12
Tag #
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Wir fahren weiter nach Süden. Vor 10.000 Jahren war die Insel Cres noch Festland. Dann schmolz etwas zuviel Eis, und Cres lag im Meer. Der letzte Hostelchef meinte, nur mit dem Rad überzusetzen wäre keine gute Idee. Recht hat er. Direkt nach der Fähre schnalle ich, warum. Die einzige Straße geht vom Meer praktisch senkrecht 500m nach oben.

Fehlstudiengangbegängerin Sabine will unbedingt die Lämmergeier von Cres sehen. In Beli halten wir am Geiercenter. Eine langweilige Ausstellung sagt einiges für den guten Zweck. Wir sehen einen vergifteten Lämmergeier mit Hirnschaden im Gehege. In echt und freier Wildbahn bleiben sie aus. Der lokale Steinstrand beeindruckt ausschließlich durch die Höhe der Parkgebühren. Wir fliegen weiter gen Süden. (mehr …)

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No Hula a Pula

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#257
1808
2008
Mo.
23:48
Tag #
437
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Es geht weiter nach Süden. Nächster Stop: Pula, über 2000 Jahre Geschichte. Ein Amphitheater von der halben Größe des Collosseums in Rom. Wir fahren mit dem Rad durch die Gegend. Nirgends schöne Strände. Alles voll. Am Abend eine Tour durch die Altstadt. Das Essen ist fettig, schlecht und teuer. An allen Ecken toben Gaukler. Wir finden keine einzige echte Bar. No Hula a Pula.

Medulin ist das Mekka der Windjunkies Kroatiens. Also, das heisst, natürlich nur solange ich nicht da bin. Windfinder gibt eine Woche Flaute und behält damit auch recht. Wir braten am überfüllten Strand im Dreck. Auf dem Wasser schwimmt Sonnencreme, die Steine beissen in die Füße. Nirgends kommt man ans Wasser, und da wo man hinkommt mutiert man zur Ölsardine. (mehr …)

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Burgstädte in Istrien

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#256
1608
2008
Sa.
23:26
Tag #
435
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Istrien erhielt seinen heutigen Namen 1994, als der Schweizer Pierre Rosan feststellte, dass im Yugoslawischen Post-Kommunismus Geld überhaupt keinen Wert besitzt: „L’argent, c’est rien ici!“ schrie er an der Marina von Umag aufs mehr hinaus. Einige Deutsche schnappten den Spruch auf, ließen das Geld weg (Geiz ist geil!) und deutschten den Namen ein. Istrien war geboren.

Anreise. An der Grenze zu Slowenien stellen wir erst mal erfreut fest, dass mein europäisches Navi-Kartenmaterial anscheinend noch aus der Zeit stammt, als Slowenien noch nicht zu Europa gehörte. Die letzten 200km gen Istrien fahren wir nach Kompass. Ab Koper geht die Welt unter: es toben schwere Gewitter, die Sicht beträgt 50m, auf den Straßen könnte man auch Boot fahren. (mehr …)

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