An der Grenze zwischen Bosnien und Kroatien schmelzen wir ein letztes Mal in 36°C eineinhalb Stunden im Stau wartend dahin. Zurück im Königreich des EU-Roamings suchen wir den vorletzten Stop der Reise aus.
Ende Juni drehen fast alle Campingplätze in Kroatien und Slowenien vollkommen durch. 50 bis 100 € am Tag für Zelt, zwei Erwachsene und ein Kind – ohne Auto und Strom – sind der Standard. Ein einziger Platz akzeptiert noch unsere ACSI Card für gemäßigte 25 €. (mehr …)
Roadtrip26: Österreich, Slowenien & Italien
Unsere Elternzeit-Reise startet auf kleinen Straßen durch Bayerns Süden nach Salzburg. In Obertauern fordert der kleine Schlumpf mit den letzten Resten des Winters eine Schneeballschlacht. Über den steilen Karawankenpass geht es mautfrei bis zum ersten Stop nahe Villach auf einen kleinen Bauernhof. Die Berliner Wirtin hat ihre Heimat und Berufung gefunden. Ein kleiner Mensche freut sich über Trampolin, Baumhaus, Ziegen, Pferde und ein Bomben Frühstück.
Früh am nächsten Morgen geht es weiter über den Wurzenpass nach Slowenien. Im ersten Weltkrieg starben genau hier mehr Menschen an Hunger und Kälte als an den erbitterten Kämpfen. Heute haben wir schon lange Frieden. Heute schätzt man den Frieden wohl nicht mehr sonderlich hoch ein. Bergauf kämpfen sich ganze Schwadrone von Rennradfahrern in 25°C reichlich Schweiss blutend zur Passhöhe. Bergab hält einer bei 80 km/h lange Zeit durch enge Kurven Kontakt zu unserer hinteren Stoßstange. Anders als seine Vorfahren erreicht er Slowenien jedoch lebendig. (mehr …)
Quo Vadis, Germania?
Nie war das Abreisen schwerer. Unser fast vierjähriger kleiner Mensch hat Ecken und Kanten entwickelt, zeigt nun Stärken und Schwächen. Mit allen könnte sie nicht besser sein. So sehr sie mich auch im letzten Jahr immer wieder an meine Limits brachte: ich werde sie während meines Monats im Sinai unendlich vermissen.
Ich reise ab aus einem zerfallenden Land. Nie war die wirtschaftliche Lage angespannter. Nie gab es weniger Zusammenhalt. Als „Deutscher“ hab ich mich nie identifiziert. Doch schon am Bahnhof vermisse ich die zuhause vergessene Heimat: meinen Donautaler, das beste Brot der Welt, mit Butter, Schnittlauch und Fleur du sel. (mehr …)
Schafft die festen Schulferien ab!
Was kommt eigentlich nach einem Leben voller Reisen? Kleine Reisen? Heimreisen? Gar nicht reisen? Eine Eiszeit? Oder einfach weiter reisen? Auf einer kleinen Reise zu einem guten alten Kiter-Freund hinter der Schwäbischen Alb bemerke ich, dass ich das gesamte Jahr gerade mal 1:40h Kitesurfen war. Das ist der niedrigste Wert seit einem Viertel Jahrhundert – und deutlich zu wenig für ein gutes Leben sowie eine gesunde Körperspannung.
Doch mein Vater ermahnt zur Übernahme von Verantwortung. Also machen wir vier Tage Familien-Kurzurlaub mit Zelt in Baden-Württemberg statt einer Solo-Flugreise mit den Kites. Die kleine jubiliert mit den drei Kindern unserer Freunde. Wir eruieren in kurzen und trotzdem viel zu langen Nächten gemeinsam mit den Freunden, was an familientauglichen Kiterzielen zur Ferienzeit noch leistbar übrigbleibt. (mehr …)
Eine Reise durch Postfaktistan
Ich liebe das Reisen und andersdenkende Menschen. Sie sind meine Heimat. Ich achte die Diskussion und wenngleich ich sicher öfter mal mit meinen teilweise extremen Meinungen anecke so gebe ich mir doch stets Mühe andere Meinungen entweder zu respektieren, zu verstehen – oder in sachlichen Gesprächen zu ändern. Letzteres betrifft öfters auch meine eigene.
Corona hat den Untergang jedweder sinnvoller Streitkultur endgültig besiegelt. Der geniale Israelische Universalgelehrte Yuval Harari prophezeite schon 2016 in seinem zutiefst beunruhigenden Buch „Homo Deus“ dass das Internet Demokratien und letztendlich die Menschheit vernichten würde. Ich kann ihm heute leider nur noch recht geben. (mehr …)
Rostock ist bunt!
Das einzige was ich über Rostock wusste war das Sonnenblumenhaus. Auch von dem wusste ich ein gutes viertel Jahrhundert später wenig. Oder vielleicht noch nie? Also wollte ich Rostock sehen. Die Begrüßung mitten im bunter als Berlin graffitisierten KTV Viertel lautet „Willkommen in der Kommune!“. Etwas überrascht grinse ich unsichtbar in mich hinein.
Rostock ist schwer zu begreifen. Voller Widersprüche, bunt und immernoch in weiten Feldern grausam. Autos fahren links. Dadurch drückt man seine Gesinnung aus. Durch Parken mitten auf Kreuzungen seine soziale Ader. Jede Ampel auf Hauptverkehrsachsen ist rot wenn du korrekt fährst. Die Blitzer stehen in engen Abständen und die Parkwächter lieben fremde Kennzeichen. Morgens staut sich alles ins Zentrum – abends auswärts. Kiter haben zum Glück einen gegenläufigen Rhythmus. (mehr …)
Grosse Wellen @ Kägsdorf
Eigentlich hätte der Bericht „Warnemünde“ heissen sollen. Aber nachdem in den letzten Jahren praktisch jeder Spot an der Ostsee nur noch gegen hohe Parkgebühren zu nutzen ist schiesst Warnemünde wirklich den Vogel ab. Binnen einer Stunde Parkplatzsuche bis in die entferntesten Ecken finde ich wirklich nichts unter 20 € für eine längere Kite Session. In der Hochsaison zahlst du bis zu einen Kilometer vom Strand entfernt 3 € pro Stunde. Es gibt billigere Parkplätze. Ab Oktober. Jetzt sind alle belegt.
Auf der Suche nach günstigeren Kitepots fahre ich die Küste nach Westen entlang. Es gibt hier einige Kitepots, z.b. Nienhagen, Heilgendamm oder Kühlungsborn. Jeder ist hoffnungslos überlaufen. Parken mindestens 5 €. Trotz gutem Wind sehe ich keinen einzigen Kite am Himmel. (mehr …)
Die Schnatermann Session
Es gibt sie noch, auch nach 20 Jahren Kiten. Die kleinen feinen unerwarteten Überraschungen. Überraschung ist untertrieben. Den von Rostock aus nächstgelegenen Kitespot Schnatermann habe ich ja bereits zweimal besucht. Einmal war ich zu platt nach einer Wave Session in Markgrafenheide. Das zweite mal war der Wind sogar für Fish und 13m² zu wenig.
Heute passt die Vorhersage. Die angekündigten 38 Knoten Spitze kommen zum Glück nicht an. Ich bin mit zwar nicht bockigen aber doch recht stark schwankenden 16 bis 26 Knoten mehr als nur glücklich. Gut angeballert unter 10m² und meistens königsblauem Spätsommerhimmel finde ich meinen Rostocker Lieblingsspot. (mehr …)
Saal
Der Kitespot in Saal bietet Flachwasser und eine große Wiese zum aufbauen und starten. Zwei Kiteschulen verleihen Material vor Ort und bieten auch bei Shitwetter den einzigen trockenen Unterstand sowie heisse Getränke und Burger. Parken kostet inclusive Toilettennutzung 5€ am Tag. Man kann hier auch campen.
Der Einstieg geht über ein paar kleine Steine in einer 20m breiten Bucht zwischen Binsen auf den Bodden. Wer Foils mit langen Masten fahren will muss mindestens 150m weit rausgehen. Bei Südwestwind ist es etwas schwer aus der Bucht herauszukommen. Auf dem Wasser wird viel geschult. Auch durch diesen Gürtel durchzukommen kann mal etwas enger werden. (mehr …)
Markgrafenheide
Markgrafenheide ist einer der Rostocker Homespots. Die Anreise ab Zentrum dauert mit dem eigenen Auto ca. 30 Minuten. In Markgrafenheide kann man nur zentral und kostenpflichtig parken. Viele der kleinen Anwohnerstraßen sind Feuerwehranfahrten. Auf keinen Fall wildparken! Es wird viel abgeschleppt.
Rügen – Thiessow
Rügen zu durchqueren kann je nach Verkehr schon mal eine Stunde dauern. Hat man seine Unterkunft bei westlichen Winden im Osten ist das ganz im Südosten am Ende einer Landzunge gelegene Thiessow eine gute Alternative um lange Inselquerungen zu vermeiden.
Parken kann man für 8 € direkt am kleinen Campingplatz vor Klein-Zicker inclusive Toilettennutzung. Oder man läuft 250m zum Badeparkplatz Thiessow, der kostet max. 5€ am Tag. Aufgebaut wird auf der Wiese neben dem Campingplatz. Dort gibt es auch einen kleinen Verleih und Schule, aber keinerlei Verpflegung.
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Rügen rockt!
Seit 20 Jahren ist Rügen mein liebster Deutscher Kitespot. Zuverlässige Vorhersagen bei Ost- und Westwind, massig Platz an allen Spots für jede Windrichtung sowie keine gefährlich steile Felsdämme wie auf Fehmarn sind Grund genug, oder? Ach ja, das größte Stehrevier Europas vor Suhrendorf sowie massig flaches Wasser an praktisch jedem Spot nebst einigen Wavespots im Osten: Zeit für den zweiten Kite-Report nach zehn Reisen.
Früh morgens brechen wir in Regensburg zu dritt mit Bus, Hänger, sieben Brettern und noch mehr Kites zur neunstündige Anreise nach Rügen auf. Die Vorhersage schwankte in den letzten Tagen recht stark, und auch die Windrichtungen tellerten ordentlich. Nachmittags landen wir im Ummaii Surf Hostel in Suhrendorf, quartieren uns in eine der einfachen günstigen Hütten mit acht Betten ein und schieben umgehend den Hänger zum 200 m entfernten Deich. (mehr …)
Fehmarn: take me home
Die Anreise an die Ostsee führt über gute neun Stunden und viel Stau durch fast 40 Grad bis nach Fehmarn. Viele Tage verkündeten die Windorakel das nahende Ende des heissesten Junis seit Menschengedenken. Starke Winde fegen die Hitze eine ganze Woche lang nach Osten weg. Im Himmel über Fehmarn hängen mehr Kites als Kugeln an einem Christbaum. Das Gefühl ist weihnachtlich: sehr kalt – aber voller Endorphin.
Hasen hoppeln furchtlos zwischen dem Auto und wogenden Kornfeldern entlang. Schwalben geben mit dem Bauchgefieder an Grashalmen kratzend Windwarnungen aus. Shawn die Schafe grasen blökend auf den Deichen. Das Radio warnt windanfällige Fahrzeuge vor dem überqueren exponierter Brücken. Die Bäume biegen sich. Wir sind eindeutig zur rechten Zeit am besten Ort. (mehr …)
Kitespots Wismar
Wismar ist nicht berühmt als guter Kitespot, hat aber einiges zu bieten: erstens wenigstens ein halbes Dutzend gute Kitespots im Umkreis von 40 km. Zweitens eine schöne Altstadt mit viel Geschichte und dank seiner kleinen Hochschule auch etwas Nachtleben abseits vom Musikantenstadel. Drittens gutes Essen und eine große Auswahl an günstigen Unterkünften ab 15 € pro Nacht – in Tourist Info am Hauptplatz nachfragen.
Die Kitespots rund um Wismar habe alle gemeinsam, dass das Meer sehr flach abfällt. Teilweise sollte man auch 300 m weit draußen jeden Sprung stehen – Bruchlandungen bei 20 cm Wassertiefe sind nicht lustig. An manchen Kitespots nehmen die Gemeinden unverschämte Gebühren für Parken und Strandbenutzung – aber es gibt genug kostenlose freie Kitespots. (mehr …)
Kitesurfen auf Rügen
Auf geht’s nach Rügen! Der Wind war wochenlang tot, und der gesamte Sommer sowieso inexistent. In unserer ersten Nacht auf einem Bauernhof erleben wir eine kleine Ernte-Apokalypse. Riesige Mähdrescher machen bis vier Uhr morgens alle Felder im Umkreis von einem Kilometer platt. War wohl auch die erste regenfreie Nacht auf Rügen in diesem „Sommer“.
Am nächsten Morgen regnet es schon wieder in Strömen. Die Kreidefelsen verschwinden im Grau. Danach kommt endlich der Wind an. Am Wieker Boden ist er zu heftig und auflandig. Wir setzen über nach Ummanz und gehen am Suhrendorfer Strand raus. (mehr …)
Dresden
Fragt mich nach dem schönsten Wasserfall von Fiji! Fragt mich mich, wo in der Dominikanischen Republik die Meeresschildkröten um die Wette schwimmen! Fragt mich nach dem besten von 92% aller Gyrosstände auf Rhodos! Fragt mich nach dem schönsten Vulkan Neuseelands! Aber wenn mich ein Couchsurfer fragt: „Welche Stadt in Deutschland soll ich besuchen?“: Steh ich einfach da wie Ochs vorm Berg.
Für die Generation Blog ist wohl kein Fleck auf der Landkarte weißer als das Heimatland. Nach langer Überlegung muss ich mir eingestehen, gerade mal drei Städte in Deutschland gut zu kennen. Das muss geändert werden. Ein Kunde ruft mich nach Sachsen. Der Nachmittag und Abend gehören Dresden. (mehr …)
Snowkiten in und um Regensburg
Herbst-Kite am Brombachsee
Der Herbst ist da. Die Freisitze machen dicht. Man trifft niemanden mehr zufällig beim Kaffeetrinken. Ich mag den Herbst nicht, vor allem nicht nach einem sowieso recht ereignislosen und kalten Sommer. Nix bewegt sich, ich langweile mich. Das einzig geile am Herbst ist der Wind.
Heute kommt er mit voller Macht am Brombachsee an. Die Locals haben recht: ja, an guten Wochenenden ist der See ganz schön voll. Aber erstens im Vergleich zu den meisten anderen guten Spots immernoch erträglich. Zweitens störts mich überhaupt nicht wenns noch voller wird so wie manche Platzhirsche ihre Lichtung verteidigen. (mehr …)
Eine gute Geschichte
Ich gehe wieder auf Reise. Zum ersten mal seit vielen Monaten kommt auch beim Webdesigner etwas die Wirtschaftskrise an. Es wurde Zeit, und es tut gut. Eine Freundin feiert ein grundloses Fest im Alpenvorland. Nach drei Stunden Fahrt durch übelsten Ferienstau komme ich am frühen Abend in Kaufbeuren an. Die Adresse ist Programm: Schönblick.
Feiern ohne Grund ist gut. Kein Ziel, kein Plan, keine Erwartung. Alles was ist: passiert einfach. Was nicht geschieht wird nicht vermisst. Ich kennen keinen und erwarte nichts. Wenige alte Regeln gelten heute. Aber wenige dafür – und vielleicht gerade deswegen – umso mehr. Meine liebste: Gutes passiert immer nur wenn man’s nicht erwartet. (mehr …)
Stuttgart-Reinlichingen
Kais Party ist schön, aber ich werde von Pfadfinderliedern immer sehr schnell müde. Nach dem dritten Bier falle ich in die dem Regen fast widerstehende Jurte. Im Morgengrauen zieht Nebel durch den Wald. Ich packe meine Sachen fahre ab. Tanja in Stuttgart war wohl etwas zu heftig weg, erreiche sie nicht.
Auf den Straßen Stuttgarts zeigt sich der wahre Schwäbische Ordnungswahn. Es gibt mehr Schilder als Autos. Einige hab ich noch nie gesehen (Umweltzone?). Auf jedes Schild kommen zwei Radarfallen. Keiner fährt auch nur einen km schneller als erlaubt. Die Straßen sind leer und sauber, die Parks groß und grün. Auf die Wiesen darf man sich nicht legen, es sei denn da steht ein Schild. Das hört sich dann so an, als müsste man sich hinlegen. (mehr …)
Stilleben aus Nagold
Ein Tourist im eigenen Land besucht den Schwarzwald: Nagold, Kleinstadt zwischen dunklen steilen Wäldern. Kein Parkplatz im Zentrum ist umsonst, somit der Wald drumherum was ganz anderes. Vor dem CDU-Ortsverband mit seinen 70er-Jahre Siff-Vorhängen weist ein Schild auf das Parkverbot hin. Ich stelle mein Auto ab. Nagold ist still, dunkel, leer an diesem Abend. Meine Stadttour dauert 15 Minuten.
Hobbingen: Die Häuser haben zwar kein Gras auf den Dächern, aber dafür viel Holz in den Wänden. Die Fenster sind klein. Die Bewohner verstecken sich dahinter. Die Straßen sind so sauber, dass die Dorfalkoholiker noch dreckiger wirken. Zwei Hilfs-Hip-Hopper im weißen Gangsta-Outfit watscheln mit Bierflaschen zum nächsten HotSpot. (mehr …)
Konstanz
Ich bin in Konstanz. Einen Import-Australierin in Spe kann Hilfe bei der Architektur-Abschlussarbeit brauchen. Ich hatte ihr in Melbourne angeboten, beim Modellbau zu helfen. Immer tun, was man sagt fällt gerade sehr schwer. Sie zeichnet die Pläne fertig, während ich das Modell ihrer Bibliothek baue. Jeden Tag 10-12 Stunden. Essen gehen. Nachts ein paar Stunden mein Beruf: Webdesign.
Mein Plan war irgendwas zwischen sechs und acht Stunden am Tag. Etwas weiter reisen und Deutschland neu kennenlernen. Aber selbst die 10 Stunden täglich sind bei weitem nicht genug. Sieben Tage vor Abgabe gibts noch nichts vom Modell, nicht mal Material und Werkzeug. Ich tu was ich kann, aber es kann nicht genug sein, und vor allem fühlt es sich an, als würde ich mich verschwenden. (mehr …)
München
München ist genau wie immer: Alle fahren wie die Deppen, das Bier ist teuer und niemand spricht Bayerisch. Ich besuche David. Wir ziehen einen Sonntag von Schweinebraten über die Isarauen und Biergarten zu Gyros. Ich war hier schon mal. Alles ist eigenartig vertraut und weit weg. Am Abend läuft ein weiteres EM-Viertelfinale. Ich verschlafe es zur Hälfte.
Geschäftstermine treiben mich bei über 30 Grad mit dem Rad durch München. Ich möchte hier nicht leben, bin froh nur zwei Tage hier zu sein. Alles löst sich etwas auf, sogar Kunden. In diesem Fall positiv, ab sofort gibt’s zwei getrennte HPs zu betreuen. Ich steh nicht still, aber bewege mich auch nicht. Schaue raus auf die Straße. Ein Sommergewitter streut seine Hagelkörner über München. (mehr …)















































Frank Woelky, Jahrgang ’73. Kitesurfer seit 1998. Seit 2006 bringe ich Kitesurfen und Webdesign auf mehrmonatigen Reisen abseits ausgetretener Pfade unter einen Hut.